Nelson da Silva wurde im Jahr 1988 in der Schweiz geboren. Sein erster Kontakt zur Fotografie hatte er schon früh, da sein Vater seit dem Jugendalter ein passionierter Fotograf ist. Als Kind sah sich Nelson die Fotos, die sein Vater gemacht hat oft an und spielte mit den alten Analog Kameras, die sein Vater nicht mehr im Einsatz hatte. Als Nelson im Jung Erwachsenenalter einen Job annahm, wo er unteranderem Produkte Fotos machen durfte, fing er an sich immer mehr mit der Fotografie auseinanderzusetzen, damit er einen guten Job abliefern konnte. Über die Jahre hinweg wuchs dann das Interesse für die verschiedenen Sparten der Fotografie. So konnte sich Nelson fotografisch weiterentwickeln und die Art der Fotografie entdecken, mit der er sich identifizieren kann. Nachdem Nelson das erste mal sein fotografisches Wissen weitergeben durfte in Form eines privaten Workshops, und die Rückmeldung gut ausfiel, fing er an dies kommerziell anzubieten. Es blieb nicht bei Workshops, sondern bot er mit den Jahren und Erfahrungen die er gesammelt hat auch Fotoreisen, Vorträge und Kurse an. Nelson‘s fotografische Bildsprache hat eine Wiedererkennung erlangt, indem er die erlernte Theorie mit seinen Erfahrungen verknüpft und einen einzigartigen Stil entwickelt hat. Wenn er zum Beispiel Fotografien der Natur macht, achtet er darauf, das sie den Ort widerspiegeln und dies, ohne das menschlichen Einfluss darauf sichtbar ist. Nelson ist ein Purist und Idealist zugleich und lässt dies in seinen Fotografien einfliessen. Dies schätzen auch diverse Kunden, die mit Nelson schon zusammengearbeitet haben. Seine Art mit Menschen zu kommunizieren erleichtern es einer Kooperationen, diese erfolgreich durchzuziehen. Durch die Jahrelange Erfahrungen die Nelson mittlerweile in den verschiednen Sparten der Fotografie hat, kann er seine Kooperationspartner kompetent Beraten und die Erwartungen die an ihn gestellt werden erfüllen.

Das Wissen über die Fotografie hat Nelson sich grösstenteils autodidaktisch beigebracht. Dies durch Probieren und Scheitern. Manchmal hat er auch die Möglichkeit von ausgebildeten Fachleuten dazuzulernen. Seit 2010 ist die Fotokamera mit ihm dabei. Am liebsten frühmorgens zum Sonnenaufgang aber auch immer wieder gerne auf anderen Breitengraden.