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Ob Europas Grand Canyon auch Wildcamper entzückt?

Nachdem wir in Genf die Grenze passieren, verlassen wir die Autobahn, um langsamer unterwegs zu sein und mehr vom Weg zu entdecken. Der erste Schlafplatz habe ich über eine App herausgesucht. Dieser liegt in der Nähe von Annecy. Die Fahrt dorthin ist anstrengend, da es stark regnet und die Scheinwerfer nur das nötigste auf der Fahrbahn beleuchten. Beim letzten Teilstück der Strecke wird die Strasse nochmals eng und teilweise sogar einspurig. Sie führt uns durch unzählige Haarnadelkurven hoch zu einer Sackgasse, die auch als Wanderparkplatz genutzt wird. Dort angekommen verkriechen wir uns schnell hinten in die Kabine, da es draussen immer noch in Strömen regnet, windet und nebelig ist. Die ganze Szenerie wirkt leicht gruselig und wir lassen die Hunde nur einige Minuten draussen herumrennen. Da wir von der Fahrt ziemlich müde sind, machen wir uns nachdem die Hunde draussen waren bettfertig, um am nächsten Morgen früh aufzustehen und genug Zeit zu haben, um die Umgebung zu erkunden.

 

Als ich erwache, höre ich ausser Singvögel und den Wind, der leicht am Wagen rüttelt, nichts. Müde vom langen Vortag, frage ich mich während dem ich noch im Bett liege, wo wir eigentlich sind. Nachdem ich meine Gedanken kreisen lasse, kommt es mir wieder in den Sinn. Plötzlich höre ich ein Geräusch, das mir bekannt vorkommt und immer lauter wird. Ich schrecke auf und realisiere, dass die ersten Wanderer mit ihrem Auto auf den Parkplatz zufahren. Ich sehe keinen Grund mehr zu lauschen und stehe auf da es Zeit ist, um die Hunde rauszulassen und Kaffee zu machen. Ich spähe aus dem Fenster hinaus und sehe, dass ein dicker Nebel die Umgebung umhüllt. Der Kaffeeduft zieht langsam durch den Camper und weckt nun auch Sibylle auf. Nur die Hunde sind nicht auf das Koffein angewiesen. Sie sitzen bereits erwartungsvoll vor der Türe, bereit die Umgebung abzuchecken. Die Wanderer, die in der Zwischenzeit voller Tatendrang ihr Equipment bereitgestellt haben, sind zu ihrer Wanderung aufgebrochen. Kaum sind sie im Grünen verschwunden, kehrt wieder Ruhe in die Umgebung ein. Ich ziehe mir wettergerechte Kleider an und gehe mit den Hunden raus in das graue Nass. Erkennen tue ich draussen nicht all zu viel. Ich sehe ganz viel Müll, der nicht im vorhandenen Mülleimer liegt, sondern wild in der Natur verteilt ist. Deshalb schaue ich ein bisschen genauer was die Hunde machen, damit sie nicht irgendetwas anfangen aufzufressen was am Boden liegt. Der Nebel gibt die Sicht auf die Stadt nicht preis und so fahren wir nach dem Frühstück weiter in Richtung unseres Ziels, der Lac Saint Croix, ein Stausee in der Provence.

 

In der Region wo wir heute unterwegs sein werden, sollte es den ganzen Tag bewölkt sein und deshalb beschliessen wir die sechsstündige Fahrt zum Lac Saint Croix, schnell hinter uns zu bringen. In den nächsten Tagen wollen wir unserer Ferientage die meiste Zeit in der Region rund um den Lac Saint Croix und der Verdon Schlucht verbringen.

Die Route

Die mediterrane Landschaft

Der Weg dorthin geht westlichen an den Westalpen entlang. Immer wieder legen wir kurvige Streckenabschnitte hinter uns, die durch hügelige Landschaften führen. Wir passieren auch kleine authentische Winzer Dörfer. Von Stunde zu Stunde, Kilometer um Kilometer wird die Umgebung mediterraner und wir beobachten, wie die hohen Berge der Westalpen an uns vorbeiziehen. Die Pflanzenwelt wechselt von satt grünen Laubwäldern und Wiesen, die auch in der Schweiz üblich sind, zu Felder voller roter Mohnblumen oder gelbleuchtenden Sonnenblumen. Am Wegesrand sehen wir immer mehr Olivenbäume oder farbige blühende Oleander. Auch die Architektur der Häuser verändert sich Richtung Süden. Die verputzten Hauswände haben mittlerweile warme und erdige Töne bekommen und im Allgemeinen haben die Häuser immer mehr Umschwung. 

 

Mit der Park4Night App, finden wir für die erste Nacht in der Provence, einen schönen Wildcampingplatz mit Aussicht auf den Saint Croix See. Um dorthin zu gelangen fahren wir auf einem unwegsamen Pfad einen nahegelegenen Hügel hinauf. Die Furchen, wie auch das Geröll am Boden, machen mir zuerst Sorgen. Da unser Camper aber Allrad hat, getraue ich mir dieses Hindernis zu und meistere es auch ohne Probleme. Umso weiter wir auf diesem Pfad fahren, um so herausfordernder wird die Strecke. Manchmal stehen die Büsche so nahe am Wegesrand, dass wir nicht durchfahren können, ohne dass man diese Gebüsche streift und das Knirschen auf dem Lack auch im Innenraum zu hören bekommt. Beim ersten Kratzgeräusch zieht sich mein Magen zusammen, da ich mit diesem Camper bis zu diesem Zeitpunkt, noch keine Offroad Erfahrungen dieser Art sammeln konnte. Umdrehen empfinde ich auf diesem engen Pfad und in diesem Moment aber als grössere Herausforderung, weshalb ich immer weiterfahre. Ich muss mir aber schnell eingestehen, dass ich einen solchen Allrad Camper gekauft habe, um an genau solche Orte fahren zu können. Als wir fast am Ende des Pfades sind, lichtet sich der Wald zu einem kleinen Platz inmitten der Natur. Hier gibt es nicht nur genügend Platz zum wenden, sondern auch einen atemberaubenden Blick auf den Lac Saint Croix. Die Sonne steht schon nahe am Horizont und wir beeilen uns mit dem Vorbereiten des Aperos, den wir bei angenehmen und mediterranen Temperaturen geniessen wollen. Als wir in der Schweiz losgefahren sind, stellte ich einen feinen Sandeman Portwein in den Kühlschrank, den wir jetzt hervor nehmen und je ein Glas davon geniessen. Dazu schneiden wir das Baguette vom Vortag in Scheiben und geniessen diesen mit Cherry Tomaten, Balsamico Essig und herrlich schmeckendem Olivenöl.

Morgens, bevor die Sonne aufgeht, klingelt der Wecker. Er erinnert mich an mein Vorhaben, den Sonnenaufgang an diesem Ort zu erleben und diesen zu fotografieren. Draussen höre ich das Singen der Vögel. Ich bereite den Espresso Maker vor, um mir einen Kaffee zu machen und kontrolliere nochmals die Fotoausrüstung, bevor es losgeht. Das Wetter ist super und nur wenige Schäfchen Wolken sind am Himmel zu sehen, was für mein Vorhaben perfekt ist. Mit dem Kaffee in der Hand gehe ich mit den Hunden hinaus und sitze wenige Meter vom Camper entfernt auf einem Felsen, der eine wundervolle Sicht auf den Lac Saint Croix bietet. Ich geniesse den feinen Kaffee und beobachte dabei, wie sich der Horizont farblich verändert. Da ich am Vorabend bereits ein wunderschönes Bild von der gleichen Aussicht gemacht habe, beschliesse ich, die Kamera doch nicht hervor zu nehmen, sondern diesen magischen Moment einfach für mich alleine zu geniessen.

Die grandiose Aussicht!

Nachdem wir gefrühstückt haben, machen wir uns auf den Weg, um die Verdon Schlucht, auch bekannt als der Grand Canyon Europas, zu erkunden. Als wir den abenteuerlichen Pfad hinter uns gelassen haben fahren wir auf der D71 südlich von der Verdon Schlucht Richtung Trigance. Ein provenzalisches Bergdorf, das durch seine imposante Festung bekannt wurde, die im neunten Jahrhundert von Mönchen errichtet worden war. Die kleine Ortschaft hat einiges zu bieten, wie zum Beispiel ein Service-point für Wohnmobile, was uns gerade gelegen kommt, da unser Wassertank langsam leer ist. Auch ein Café, eine Bäckerei und ein Atelier für moderne Kunst gibt es dort, das wir uns gerne anschauen wollen. Auf dem Weg dorthin, halten wir immer wieder an Aussichtspunkte an, um die faszinierende Sicht in die Schlucht zu geniessen. Die Tiefe dieser Schlucht löst in uns ein Gefühl der Ehrfurcht aus. Zahlreiche engen Kurven passieren wir, bevor wir in Trigance ankommen. 

Gorges du Verdon
Gorges du Verdon
Trigance Panorama
Trigance Panorama

Währendem wir im Dorf spazieren gehen, nutzen wir die Gelegenheit und kaufen Lebensmittel für die weitere Reise ein. Wir versuchen auch die Jetons für den Service Point beim Gemeindehaus zu bekommen, doch der hat leider geschlossen. Wo anders bekommt man die in dieser Gegend anscheinend nicht. Zurück vom Spaziergang finden wir ganz in der Nähe von unserem Standort, auf dem iOverlander App, einen Platz um wild zu campen. Auf dem Weg dorthin durchqueren wir sogar einen Fluss, was unseren Adrenalinspiegel steigen lässt. Da wir duschen wollen und Wasser zum Kochen brauchen, fange ich mit einer aufgeschnittenen PET-Flasche an, Wasser vom Fluss in den Wassertank zu kippen. Wir verbringen einen entspannten Tag am Fluss und werden sogar von einer Herde Ziegen samt den Herdenschutzhunden und der jungen Hirtin besucht. Diese Begegnung ist für uns sehr interessant und amüsant zugleich. Da unsere zwei Hunde das Hüten im Blut haben, sind sie im Moment als sie die Herde entdecken nicht mehr abrufbar. Sie rennen los und gehen die Herde begrüssen. Uns bleibt der Atem weg, als die grossen Herdenschutzhunde auf Minuk und Lenny zugehen. Doch anders als gedacht, bleiben sie wie auch die Hirtin locker. Nachdem wir einige Worte mit ihr gewechselt haben, zieht die Herde weiter. Zwei junge Geisslein kommen verspätet hinterher, die von unseren Hunden in Empfang genommen werden. Minuk und Lenny nehmen die Chance wahr und probieren sich im Hüten aus. Die Jungen haben aber wenig Freude daran und rennen der Herde hinterher. Da unsere zwei Hunde hinterher wollen, pfeife ich unsere beide Hunde zurück, was erstaunlicherweise auf Anhieb klappt.

Trigance
Trigance
Mohn-Wiese in La Palud-sur-Verdon
Mohn-Wiese in La Palud-sur-Verdon
Grand Canyon
Grand Canyon

Da wir in mehreren Etappen zurück in die Schweiz fahren, entscheiden wir uns, nur noch eine Nacht in Südfrankreich zu verbringen. Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg und fahren an der Nordseite der Verdon Schlucht, zurück Richtung Lac Saint Croix. Damit wir diesen Tag auch geniessen, geht es mit langsamem Tempo früh los. Immer wieder halten wir am Wegesrand an und geniessen die wunderschöne Sicht über die Schlucht. Die Wände gehen mehrere hundert Meter tief hinunter und ganz leise hört man den Fluss im Tal fliessen. Das mediterrane Klima lädt uns immer wieder dazu ein, uns einfach mal kurz draussen hinzusetzen und den Moment wirken zu lassen. Immer wieder beobachten wir über der Schlucht Adler die ihre Kreise ziehen. Kurz nachdem wir die Schlucht hinter uns lassen, fahren wir am Fusse des Bergdorfes namens Moustiers-Sainte-Marie vorbei. Dieses Dorf gilt als eins der schönsten Dörfer Frankreichs. Da das Dorfbild so schön wirkt, entscheiden wir uns, dort eine Runde durch das Dorf zu spazieren. In den vielen verwinkelten Gassen, können wir immer wieder einige Augenblicke ruhe geniessen und die alten Häuser bestaunen. Das Rauschen des Wassers, das von weiter oben im Dorf stammt, zieht uns magisch an. Wir gehen dem nach und entdecken einen kleinen Wasserfall am oberen Ende des Dorfes. Dieser fliesst in einem mit Blumen gestaltetem Kanal durch das Dorf. Da unsere Mägen mittlerweile knurren, besuchen wir ein kleines und verträumt wirkendes Restaurant, um etwas zu essen. Nachdem wir lokale Speisen gegessen haben, ich ein Cidre-Kotelette und Sibylle eine herrlich riechende Kartoffel-Pfanne, entscheiden wir uns, nochmals an den Lac Saint Croix zu fahren. Zwar wissen wir, dass wir vor Ort wegen den vielen Verbotstafeln für Camper nicht wild campen können, doch die Region ist so schön, dass wir den Tag dort verbringen möchten.

Lac du St. Croix
Lac du St. Croix

Nachdem wir am Vortag einige Stunden am See gechillt haben, fuhren wir gegen Abend noch etwas weiter und entdeckten einige Kilometer davon entfernt, einen noch kleineren See wo wir campten. Obwohl um diesen See herum Campingverbot war, waren viele einheimische Camper dort stationiert. Einer hat sogar seine riesigen Party Boxen aufgestellt und beschallte am Vorabend die ganze Umgebung mit Trance Musik. Der einzige Platz, der noch einigermassen entspannt wirkte, war an der Uferseite, wo nur Vehikels hinkamen, die weniger als zwei Meter hoch sind. Am Anfang der Strasse war eine Höhenbeschränkung, die für uns unmöglich zu passieren war. Wir reimten uns gerade einen neuen Plan zusammen, da bemerke ich einen Offroad Pfad, der weiter links von der Höhenbeschränkung zu diesem Platz hinunter führte. Zuerst waren wir uns unsicher, ob wir das mit unserem Camper schaffen können, doch nach langem hin und her entschieden wir uns, es zu probieren. Bevor ich diese Strecke in Angriff nahm, hob ich mit der Fernbedienung für die Voll-Luftfederung, den ganzen Camper um über drei Zentimeter an. Die Piste führte durch unbefestigten und steinigen Untergrund hindurch. Zuerst steil hinunter und danach gleich wieder über eine Bodenwelle drüber. Bei dieser Bodenwelle sah ich den ersten Schlüsselmoment dieser Piste, denn durch die Bodenwelle bildete sich eine Wanne, an der die Front des Campers aufsetzten könnte. Mit dem erhöhten Camper schafften wir dieses Hindernis mit Bravour. Einige Menschen schauten gespannt zu, was uns wiederum nervös machte. Die Piste führte abwärts weiter Richtung See und Links und Rechts davon waren überall Bäume, an welchen wir knapp vorbei kamen. Nach einer engen Kurve in diesem Wäldchen führte die Piste seitlich abfallend auf die offizielle Strecke hinunter. Mit geschicktem Lenken schafften wir auch dieses Hindernis und konnten so, den Abend an einem wundervollen Platz geniessen.

Am Verdon
Am Verdon

Es ist sechs Uhr morgens als mich das Prasseln der ersten Regentropfen auf dem Camperdach wecken. Ich habe die ganze Nacht kaum geschlafen, da ich ständig daran denken muss, wie ich uns hier wieder rausbekomme. Nachdem ich die Regentropfen wahrgenommen habe, fange ich an, mir auszumalen wie matschig die Piste sein wird, nachdem es einigen Stunden lang geregnet hat. Deshalb entscheide ich mich, alles zusammenzupacken und raus zu fahren, bevor es nicht mehr möglich ist. Ich wecke Sibylle und erkläre ihr die momentane Situation und meine Bedenken. Wir machen den Camper abfahrtbereit und ich schaue nochmals bei der Höhenbeschränkung nach, wie die befestigt ist. Der Gedanke kommt hoch, diese abzunehmen um raus zu fahren. Da ich aber nicht das nötige Werkzeug dabei habe, nehme ich die Piste von gestern Abend in Angriff. Bis zu der steilen Anfahrt, die uns wieder auf die Strasse zurück bringt, kommen wir gut durch. Doch dort fangen die Reifen an durchzudrehen. Da ich langsam unterwegs bin, verliert das Fahrzeug auch an Kraft, um auf die Strasse zu kommen. Wir schauen uns gegenseitig angespannt an und ich lasse das Fahrzeug nochmals rückwärts bis zur letzten Wanne rollen. Ich fahre zügig los. Beim zweiten Anlauf klappt es und wir sind überglücklich. Wir parkieren den Camper bei den offiziellen Parkplätzen, die fast alle leer sind, da von dort aus der Blick zum See durch Bäume verdeckt ist. Da Abreisetag ist, fangen wir gleich an frischen Kaffee aufzubrühen und zu frühstücken. Danach gehen wir mit den Hunden nochmals zum kleinen See spazieren. Da es immer noch sehr früh am Morgen ist, sind nur ganz wenige Leute unterwegs und die Hunde können frei herumtollen. Wir geniessen nochmals diese Ruhe und bereiten uns mental auf die Rückreise vor. 

Wir nehmen die gleiche Route zurück in die Schweiz. Einen Zwischenstopp machen wir im regionalen Naturpark Chartreuse. Die Natur ist dort wieder sehr üppig und gleicht der Schweizer Natur sehr. Wir übernachten auf einem Sessellift Parkplatz. Bis hierher sind wir zügig durchgefahren und haben den wandel der Natur aus dem Autofenster beobachtet. Da das Wetter wechselhaft und verregnet ist, verschwinden wir nach einem kleinen Spaziergang im Naturpark im Camper. Morgens regnet es immer noch und so fahren wir nach dem Frühstück weiter. In Genf angekommen, fahren wir wieder auf die Autobahn und im Eilzug Richtung Zentralschweiz.

Fazit

Die Reise zum Lac Saint Croix und zur Georges du Verdon Schlucht hat sich zu dieser Jahreszeit total gelohnt. Einerseits wurden wir mit gutem Wetter und milden Temperaturen begrüsst und anderseits hatten wir ein bisschen Aufregung und Abenteuer dabei. Am See konnten wir zwar keinen Platz finden, wo nicht mit Camping Verbotstafeln ausgeschildert war, doch um den Tag am See zu verbringen, gibt es genügend Plätze in Ufernähe und in der Natur drumherum. Uns wundern diese Verbotstafeln nicht, da einige Campingplätze um den See herum vorhanden sind. Doch mit Hilfe von App's wie Park4Night und iOverlander, konnten wir Plätze in der Natur finden, wo wir wild campten. Auch in der Gegend um die Georges du Verdon Schlucht konnten wir entspannt Reisen und wild campen. Dort jedoch waren wir nicht alleine bei den Plätzen. Dies hat uns aber nicht weiter gestört, da alle Parteien aufeinander acht genommen haben. Für eine Reise in diese Gegend, aus der Schweiz aus, empfehle ich mindestens 10 Tage. Ich würde sogar noch 4 Tage draufpacken und einen Abstecher in die Westalpen machen.

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