Weit in den Westen...

Ab in die Bretagne

Hallo liebe, treue Blogleser =)

 

Heut will ich euch meine Reise in die Bretagne näher bringen!!

Irgendwo im Netzt wurde ich mal auf die Leuchttürme in der Bretagne aufmerksam. Die Bilder davon waren ein absoluten Kracher. Stürme, hohe Wellen und Leuchtürme einsam auf kleinen Inseln. Dies hat mich enorm neugierig gemacht und so fing ich an mehr Infos über diese Region Frankreichs zu suchen.

 

Nachdem die Wettervorhersage interessantes Wetter versprach, und die Landschaft schon fast im Sommerkleid war wagte ich mich spontan auf diese Reise. Ich packte meine Sachen, ladete alle Akkus, leerte alle Speicherkarten und ging den Camper tanken. Danach ging es an einem Freitag los. Ich hatte vor, 1 Woche an der West Küste Bretagnes die Leuchttürme zu fotografieren. Nach einer 11 stündiger fahrt kam ich an der Bucht von Le Conquet an. Das Wetter war schon fast zu schön und der Himmel war Wolkenlos.

Ich hoffte aber auf einige Schleierwolken die zum Sonnenuntergang denn Himmel ein bisschen interessant gestalteten.

Nach Le Conquet fuhr ich am nächsten Tag zu diesem wundervollen Leuchtturm mit einem Weg der extra Klasse! Ich widmete meine Aufmerksamkeit 24h diesem Turm und wartete auf das richtige Licht. 

 

Als ich beim Sonnenuntergang fürs warten belohnt wurde machte ich mich weiter auf Reise und ging an die Nord Küste am Ärmelkanal. Dort besuchte ich eine kleine Region die eine wundervolle Küste hatte. Sehr schorfe Steine und viele buchten. Ich ging aber dort hin weil ich ein kleiner Weiher entdeckte mit einem süssen Häuschen im Hintergrund. Das Häuschen ist zwischen 2 Feldbrocken gebaut und deshalb sehr interessant.

Tagsüber waren einheimische Turis dort unterwegs und brachten eine Gewisse Unruhe in diese wundervolle Landschaft. Als die Dämmerung kam gingen ausnahmslos alle wieder Heim ich und bekam diese Kulisse die ich mir wünschte =)

Bretagne oder doch Normandy?

Unweit weg von dieser wundervollen Küste war aber auch Le Mont Saint Michel. Ein Ort voller Magie! 

 

Natürlich lies ich mir das nicht entgehen und nahm auch diesen Spot in angriff. Ich führ über Nacht dort hin um den Sunrise zu catchen da das Wetter gut vorher gesagt wurde. Doch so einfach sollte es nicht werden für mich...

Ich wollte eigentlich vermeiden durch denn Watt gehen zu müssen für meine Fotos. Doch in der Nacht als ich ankam fing ich vor dem Schlafen noch an mich schlau zu machen über den Spot. Ich merkte schnell das ich nahe ran muss um diese tollen Spiegelungen auf dem Foto zu haben. So parkierte ich um 5 Uhr morgens das Auto beim Eingang. Denn näher als ca 1,5 KM kommt mann mit dem Privaten Auto nicht ran. Ich packte mein Longboard und Fotorucksack und machte mich auf den Weg.

 

Mit verklebten Augen kurvte ich durch die Strasse und hielt Ausschau nach interessanten Perspektiven...

Schon fast nahe der Insel schaut ich nach Links und sah eine Sandbank die mir versprach was ich wollte.

So lief ich da raus und platzierte meine Kamera am Wasserufer. Leider war dort alles Watt und so sank ich zumteil bis fast zu den Knien im Schlamm! Das ich vergessen habe meine Schuhe auszuziehen bereute ich im Nachhinein enorm =)

Nach einem Magischen Sonnenaufgang erfreut ich mich so sehr an diesen Bilder! Ich nahm auch die Drohne hervor und fing an zu Filme. Die ganze Reise durch nahm ich immer wieder die Drohne hervor.

 

Zu guter letzt zeig ich euch was dabei raus gekommen ist...

Ich hoffe der Einblick in meine Bretagnen Reise hat euch gefallen! Ich gebe mir mühe weiterhin immer wieder Blogeinträge zu machen was aber im Moment mit der Dichte an Reisezeit sich bissl schwer gestaltet! Doch mit bisschen Kaffee und weniger schlaf krieg ich auch dies auf die Reihe ;)

 

bis zum nächsten Blogpost

 

in liebe Nelson

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