Zuhause angekommen

Juhuuuu ­čśü

Seit einigen Tagen bin ich wieder Zuhause und in dieser Zeit sind auch einige sch├Âne Sachen passiert.

Aus dem Jakobsweg konnte ich einiges in mein Leben einflie├čen lassen. T├Ąglich bin ich jetzt viel zufuss unterwegs. Dies finde ich sehr gut da ich die Welt um mich herum auch anders wahrnehmen kann. Ich kann in speziellen Situationen stehen bleiben und inne halten. Auch als Fotograf ist dies sehr n├╝tzlich da ich so, viel intensiver Motive wahrnehmen kann. Der Kamerarucksack ist meist dabei und gibt mir dieses Vertraute Gewicht auf dem R├╝cken wo ich die letzten Wochen hatte. Ohne dieses Gewicht f├╝hle ich mich bisschen unvollkomen ­čśé ┬áIch war die Tage auch auf dem Pilatus und dem Rickhubel und ├╝bernachtete oben auf einem Liegestuhl ­čśü zum Sonnenaufgang konnte ich sehr sch├Âne Fotos machen und auch eine sehr erf├╝llende Meditation erleben. Sch├Ân war auch das ich oben auf dem Pilatus von einem Indischen paar echtes Mitgef├╝hl erleben durfte. Am abend vor dem einschlafen fragten sie mich ob ich das letzte Seilb├Ąhnchen verpasst habe. Ich erz├Ąhlte ihnen von meinem vorhaben. Sie luden mich zum Nachtesse ein doch ich hatte schon gegessen und so habe ich diese Einladung ┬ánicht angenommen aber mich von Herzen bedankt. Morgens als ich verwachte um fotografieren zu gehen war Sie auch schon auf und brachten mir einen Fr├╝hst├╝ck mit. Ich war ihnen sehr Dankbar da ich Hunger hatte und nichts mehr dabei hatte.

Einige meiner engsten Freunde durfte ich in diesen Tagen treffen und mich mit Ihnen intensiv austauschen. Dies tut sehr gut und ich fühle mich geborgen bei ihnen. Auch blieben die bekanntschaften auf dem Jakobsweg nicht liegen. Mit einigen hab ich Kontaktdaten ausgetauscht. Ab und an telefonieren ich mit Andrea oder schreibe mit Stephanie und Dennis. Die liebe Isabel von der Gîte in Lectoure wie auch der nette Jürgen wo ich kurz nach Conque getroffen habe, hab ich mittlerweile auf Facebook gefunden und auch mit Ihnen hab ich Kontakt. Ach ist das herrlich. Der Pilgergeist in mir ist immer noch spürbar und dies tut gut. 

Aus Horw

In liebe Nelson

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