Die Entscheidung

Liebe treue Blogleser

Der einte oder andere hats schon mitbekommen, ich bin wieder zuhause.

Der Tag bevor ich nahhause kam war ich mit Dennis Richtung Lectoure unterwegs, 6 Tage vor der Spanische Grenze. Den ganzen Tag schwebte in mir Gedanken wie: geh doch nachhause, dann kannst du noch einige Tage relaxen, dich wieder orentieren bevor du die Arbeit ende Monat aufnimmst. Ich wollte aber den Jakobsweg noch nicht verlassen und deshalb lasste ich diese Gedanken los. 

Aus Auville aus liefen wir ├╝ber 30km nach Lectour. Mittags haben wir in Miradoux vor der Kirche gechillt und mittag gegessen und auch ein Bierchen war dabei. Dieser Tag war bisschen Hardcore weil wir 17km pausenlos liefen, voll kraaaank ­čśé. Da war das Bierchen verdient am Mittag. Danach liefen wir mit einem durchschnitt von 6km/h den Nachmittag nach Lectour. Dort angekommen gab es genau 1 G├«te. Wir haben dort noch 2 bettchen bekommen und hatten auch die M├Âglichkeit unsere Kleider mit der Waschmaschine zu waschen. Da wir schon bisschen riechten war das genial!! In der G├«te lehrten wir Isabel kennen. Die sehr nette Dame leitet die G├«te und sie strahlt eine sehr ruihge Energie aus. Ihr Man ist aus Indien und die G├«te war auch bisschen so angehaucht, super toll! Wir hatten sehr tolle Gespr├Ąche mit ihr. Sie bleibt in meiner Erinnerung gut gespeichert. Dennis und ich gingen auch noch in die Bar und hatten sehr tiefgreifende Gespr├Ąche. Da wir beide einige Parallelen unserer Vergangenheit haben sind die Gespr├Ąche sehr interessant.
Ob wir schon wussten das ich am n├Ąchsten Tag heim gehen w├╝rde ... Als ich morgen aufstand war mir klar ich geh nachhause. Wieso genau konnte ich noch nicht sagen. Ich h├Ârte und vertraute da auf mein Herz. Am morgentisch teilte ich dies Dennis mit. Er war ├╝berrascht. Wir verabschiedeten uns vor der G├«te sehr emotional. Der Lebenszug f├Ąhrt weiter....

Die Story von der Heimreise folgt...auch der grund der Heimreise folgt...

Aus Horw

In liebe Nelson

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